Banken blockieren Sportwetten-Transaktionen, weil PSD2-Regeln das Risiko für Kreditkarten-Händler erhöhen.
Durch die neue Zahlungsdiensterichtlinie müssen Händler jede Transaktion authentifizieren – nicht nur den Kartennummer-Check, sondern auch den Kunden selbst.
Einfacher ist es nicht mehr, Geld auf die Wett-Karte zu laden. Der Kunde muss sich per 3-D-Secure verifizieren, und das kostet Zeit, Nerven und Geld.
In der Welt der Sportwetten zählt jede Sekunde. Wenn die Authentifizierung zu lange dauert, wandern Spieler zu Konkurrenzen, die schneller bedienen.
Viele Banken interpretieren Wetten als riskant und schalten die Kartenlimits runter. Ergebnis: Mehr „Karte abgelehnt”-Meldungen, weniger Einsätze.
Der Trick liegt in der Kombination aus Kreditkarte und PSD2-konformer Lösung. Hier ein Ansatz, der funktioniert:
Virtuelle Kreditkarten lassen sich für jeden Einsatz neu generieren, umgehen Bank-Limits und passen perfekt in die PSD2-Authentifizierung.
Ein PSP übernimmt die 3-D-Secure-Abfrage, automatisiert die Kunden-Verifizierung und liefert ein nahtloses Checkout-Erlebnis.
Durch individuelle Limits reduziert man das Risiko von Sperrungen und erhöht die Akzeptanzrate.
Ein Anbieter integrierte die Lösung von Mastercard, nutzte die API für sofortige 3-D-Secure-Checks und verknüpfte das System mit virtuellen Karten. Ergebnis: 27 % höhere Conversion-Rate.
Mehr Details gibt’s hier: https://mastercardwetten.com/articles/psd2-sportwetten-kreditkarte/
Setz sofort einen PSP ein, teste virtuelle Karten und passe die Limits an – sonst bleibt das Geld im Portemonnaie, nicht auf dem Wett-Konto.